In den ersten Tagen fahren die Teilnehmenden wie gewohnt, während ihnen in den folgenden Wochen verschiedene Aufgaben gestellt werden. Diese Aufgaben zielen auf Zielorientierung, Zeiteffizienz sowie kooperatives und gelassenes Verhalten ab. Weitere 50 Probanden treten dann ab August in die Pedale. Die Studie soll Erkenntnisse darüber liefern, wie sich unterschiedliche Fahrstile auf das emotionale Befinden auswirken und welche externen Faktoren das Wohlfühlen beim Fahrradfahren beeinflussen.
Wer Interesse hat, an der Studie teilzunehmen, regelmäßig Fahrrad fährt und in der Region Bodensee wohnt, kann sich gerne bei Magdalena Huber (magdalena.huber@uni-konstanz.de) melden.