Welche Bedeutung hat soziale Innovation für die Mobilitätswende?

Wie entstehen nachhaltige Alltagsroutinen? Was ist notwendig, damit zivigesellschaftliche Ideen entstehen und gedeihen? Bei der Tagung des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) drehte sich am 25. Juni 2024 alles um sozialwissenschaftliche Fragestellungen der Mobilitätsforschung und damit spannende Impulse für die Arbeit im BWIM.

Dr. Sophie Urmetzer (Innovationsforscherin) und Dr. Uwe Böhme (Verkehrsplaner) vom BWIM-Standort HfWU Nürtingen-Geislingen präsentierten in zwei Postersessions die Arbeit und Begleitforschung des BWIM-Netzwerks ZIMT (Zusammen für soziale Innovationen der Mobilitätswende) und diskutierten mit den Teilnehmenden. Auf dem Foto zu sehen mit Mobilitätssoziologe Prof. Dr. Andreas Knie (rechts) vom WZB Berlin.

Das Symposium „Forschung zur integrativen Mobilitätswende“ ist eine Veranstaltung vom Leibniz-Forschungsnetzwerk Mobilität und der Forschungsgruppe Digitale Mobilität und gesellschaftliche Differenzierung des WZB.