12. Jan. 2026    
18:00 – 19:00

Wo

Spricht man über Mobilitätsqualität, ist häufig das Verkehrsmittelangebot gemeint. Für die Qualität zählt aber mehr als nur der Modus, sondern das Angebot der Aktivitäten. So spart die Einkaufsmöglichkeit im Dorf die Fahrt in die nächste Stadt – und damit Zeit und Verkehr. Das neue Analysetool mobi.mapr des Baden-Württemberg Institut für Nachhaltige Mobilität verfolgt diesen aktivitätsbasierten Ansatz. Für Gesamtdeutschland wird die Erreichbarkeit der Aktivitäten betrachtet, mit subjektiven Faktoren ergänzt und bewertet. Das Ergebnis ist eine visualisierte Mobilitätsqualität für 130 Alltagsaktivitäten, 8 Verkehrsmitteln und 12 Personengruppen; und das auf einer Auflösung von 200 Metern.

In der VCD-Veranstaltungsreihe „Ein Thema – eine Stunde“ stellen Prof. Dr. Christoph Hupfer und Marc Le Large das BWIM-Projekt vor.

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